Leitbild

Im Jahr 2008 haben wir, Katja Haufe-Höfling und Mathias Berner, die Berliner Bildungsagentur gegründet. 

Foto Moderationskarten

Wir arbeiten …

… zielorientiert, auf Basis von Kontrakten und einer unentgeltlichen Erstberatung,

… bedarfsorientiert,

… mit hoher Verbindlichkeit (auch in Bezug auf Termine),

… flexibel, zügig, qualitätsorientiert,

… umsetzungs– und anpassungsorientiert,

… im Team und vernetzt mit anderen (spezialisierten) Kolleg/innen, die wir je nach Projektbedarf hinzuziehen,

… auf der Basis unserer langjährigen Erfahrung mit Qualifizierungs- und Schulentwicklungsprozessen,

… mit Hilfe vielfältiger Methoden, die die Teilnehmer/innen aktivieren und im Arbeitsprozess motivieren,

… transparent, auch bezüglich des auf die Schule zukommenden Aufwandes im Prozess

… mit Lust an Schule

… und passen uns auf der Grundlage fortlaufender Evaluation und Dokumentation immer wieder neu dem Projektbedarf und unseren Qualitätsstandards an.

Als Bildungsagentur unterstützen wir Schulen dabei, zwischen vielfältigen Ansprüchen von innen und außen ihren eigenen Weg zu finden und für sich selbst zu definieren, was eine „gute Schule“ ist. Optimal unterstützte Pädagoginnen und Pädagogen stehen im Zentrum unseres Angebots. Wir wissen, dass diese wiederum das Ziel haben, Kinder und Jugendliche optimal zu fördern. Unser Leistungsspektrum umfasst Angebote im Bereich Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung. Berlin-Brandenburg ist unser Tätigkeitsschwerpunkt.

Wir wollen Menschen, Gruppen, Organisationen oder Modellprojekte, die sich auf einen Weg der Veränderung begeben oder in Bewegung sind, mit dem „Blick von außen“ darin unterstützen, ihre Aufgaben kompetent zu meistern.

Uns motiviert, schulische Entwicklungsvorhaben konstruktiv zu begleiten. Aus unserer Sicht können Veränderungsprozesse nur dann gelingen, wenn Menschen transparent und kooperativ zusammenarbeiten und sich austauschen. Diesem Prinzip sind auch wir in unserer täglichen Arbeit miteinander und in unserem kollegialen Netzwerk verpflichtet. Mit Kolleg/innen besprechen wir uns beispielsweise, wenn wir selbst Beratungsbedarf haben oder wir ziehen sie hinzu, wenn wir eine Anfrage nicht bedienen können.

Wir stellen eine Ergänzung zum staatlichen Unterstützungsangebot, wie z.B. dem System der regionalen Fortbildung, dar. Durch unsere Vernetzung auch mit diesem Bereich, können wir Schulen darin beraten, gezielt finanzielle und personelle Ressourcen, die von staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren und Organisationen zur Verfügung gestellt werden, für sich zu identifizieren und zu nutzen. Hier reicht das Spektrum von Fortbildungen und finanziellen Fördermöglichkeiten bis zu thematischen Unterstützungsprojekten und -verbänden.

Unsere Haltung und Arbeitsweise sind gekennzeichnet durch:

Stärkung

Wir stärken die Fähigkeit der an Schule Beteiligten, Entwicklungsprozesse eigenständig und zielorientiert zu steuern und miteinander zu kooperieren.

Veränderung ist für jede Organisation eine Herausforderung. Besondere Ansprüche richten sich in diesem Prozess an die Leitung (z. B. Schulleitung, Steuergruppenleitung, Projektleitung). Die Unterstützung von Leitung in ihrer Rolle innerhalb von Entwicklungsprozessen erhält daher unsere besondere Aufmerksamkeit.

Wertschätzung und Ressourcenorientierung

Wertschätzend zu arbeiten bedeutet für uns, dass alle am Prozess mitwirkenden Personen mit ihren verschiedenen Ideen, Sichtweisen und Bedürfnissen gestärkt werden. Bedenken und unterschiedliche Geschwindigkeiten sind willkommen, spezifische Sichtweisen sind fruchtbar für den Prozess. Gute Prozesse kennen keine „Verlierer“.

Beteiligungsorientierung

Damit eine nachhaltige Entwicklung der Schule möglich ist, müssen die Beteiligten sie umsetzen wollen und können. Nur gemeinsam mit den Beteiligten können tragfähige Lösungen gefunden werden.

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Lösungsorientierung

Schulische Veränderungsarbeit umfasst die Erfassung des Ist-Zustandes sowie das Besprechen bisheriger Lösungsversuche. Diese beziehen wir mit ein, wenn Potentiale (neu) erschlossen werden. Durch unsere Arbeitsweise unterstützen wir die Beteiligten darin, die Lösung und nicht das Problem zu fokussieren.

Bedarfsorientierung

Niemand kennt den Bedarf einer Schule besser als die Menschen, die in ihr arbeiten, leben und lernen.  Unser „Blick von außen“ unterstützt bei der Bedarfsklärung und bei der Festlegung der Wegstrecke. Dabei kommen wir nicht mit vorgefertigten Lösungen oder Strategien, sondern strukturieren den Rahmen, in dem die Akteure selbst ihren Bedarf benennen und dazu passende Entwicklungswege ableiten.